















RED STITCH EDITION
Eine Naht macht den Unterschied
Auf zehn Stück limitiert
Neun Schlüssel, und immer nur einer in der Hand.
DAS TASCHENMESSERPRINZIP
Deine Schlüssel werden zwischen zwei Lederringen gestapelt und von zwei Edelstahlschrauben zusammengehalten. Dazwischen sitzt je ein weißer Abstandsring. Du klappst heraus, was du gerade brauchst – der Rest bleibt flach im Leder liegen.
Je nach Dicke der Schlüssel passen bis zu neun hinein. Sitzt das System zu locker oder zu stramm, nimmst du einen Abstandsring dazu oder lässt einen weg. Fertig misst der DEVON 4,3 × 8,6 cm und passt damit in die Hosentasche.
Die Vertiefung ist Teil des Leders.
PASSGENAUES AIRTAG-FACH
Das Fach wird über einer Form von Hand ins Leder gearbeitet. Es ist keine aufgesetzte Tasche und kein eingeklebtes Zusatzteil – die Mulde gehört zum Lederteil selbst. Der AirTag sitzt darin fest und klappert nicht.
Den AirTag legst du selbst ein, er gehört nicht zum Lieferumfang.
Den AirTag legst du selbst ein.
AIRTAG EINSETZEN
Er wird in die Vertiefung gedrückt und sitzt dann fest im Leder.
Auf der Unterseite ist unser Logo ins Leder geprägt. Du siehst es, wenn das AirTag-Fach nach oben zeigt.
Einmal einrichten, dann jahrelang in Ruhe.
MONTAGE UND MATERIAL
Die beiden Lederringe gehören nach außen, die weißen Abstandsringe nach innen, dann stapelst du abwechselnd Schlüssel und Ring. Zum Festziehen nimmst du zwei Schlitzschraubendreher, einen für jede Seite. Ein Tipp aus der Werkstatt: wickle etwas Klebeband um die Klinge – falls du einmal abrutschst, trifft der Stahl nicht das Leder.
Das Leder ist pflanzlich gegerbt und kommt aus der Toskana. Die Schrauben sind aus Edelstahl, der D-Ring ist mattschwarz und nimmt zum Beispiel deinen Autoschlüssel auf. Gefertigt wird von Hand in Hamburg, seit 2011.
Zehn Stück, eine rote Naht.
RED STITCH EDITION
Dieselbe Konstruktion, ein anderer Faden: beim Red Stitch läuft eine rote Kontrastnaht um das AirTag-Fach. Gleiches pflanzlich gegerbtes Leder, gleiche Edelstahlverschraubung, gleicher mattschwarzer D-Ring, gleicher Lieferumfang.
Wir haben zehn Stück genäht. Oben bei der Ausführung wählst du zwischen Schwarz und Rote Kontrastnaht.
Eure häufigsten Fragen zum Schlüsselorganizer DEVON
Bis zu neun flache Schlüssel. Wie viele es bei dir werden, hängt von ihrer Dicke ab – Schlüssel mit Kunststoffkopf brauchen mehr Platz als schmale Schließzylinderschlüssel. Der Autoschlüssel kommt ohnehin meist an den D-Ring statt ins Leder.
Die beiden Lederringe gehören ganz nach außen, raue Seite nach innen. Dazwischen stapelst du abwechselnd Schlüssel und weißen Abstandsring, zum Schluss wieder ein Abstandsring und der äußere Lederring.
Festziehen, bis sich die Schrauben noch leicht drehen lassen, aber nicht mehr von Hand aufgehen. Sitzt der Stapel zu locker oder zu stramm, nimmst du einen Abstandsring dazu oder lässt einen weg – damit justierst du, ohne etwas zu tauschen.
Zwei Schlitzschraubendreher, einen für jede Seite, damit du gegenhalten kannst. Der beiliegende Kreuzschlitz ist für den D-Ring.
Ein Tipp aus der Werkstatt: wickle etwas Klebeband um die Klinge. Falls du einmal abrutschst, trifft der Stahl nicht das Leder.
Nein. Das Fach ist für einen Apple AirTag geformt, den AirTag selbst legst du ein. Er wird von innen in die Vertiefung gedrückt und sitzt dann fest im Leder.
Er kann am mattschwarzen D-Ring hängen, wenn seine Befestigungsöffnung dafür geeignet ist. Im Leder selbst werden nur flache Schlüssel verschraubt.
Pflanzlich gegerbtes Rindleder aus der Toskana (Pelle Conciata al Vegetale in Toscana). Die Verschraubung ist aus Edelstahl, der D-Ring mattschwarz. Gefertigt wird von Hand in Hamburg.
Mit einem trockenen Tuch abwischen. Bei Bedarf sparsam ein farbloses Lederpflegemittel auftragen.
Pflanzlich gegerbtes Leder dunkelt mit der Zeit nach und bekommt Patina. Das gehört dazu und ist kein Mangel.
Die rote Kontrastnaht um das AirTag-Fach und die Auflage von zehn Stück. Konstruktiv ist sie identisch mit der schwarzen Ausführung – gleiches Leder, gleiche Edelstahlverschraubung, gleicher D-Ring, gleicher Lieferumfang.

